Eine unangekündigte Datenschutzprüfung durch die Aufsichtsbehörde kann jedes Unternehmen treffen. Plötzlich stehen Prüfer im Büro und verlangen Einsicht in Prozesse, Systeme und Dokumentationen. Solche DSGVO-Vor-Ort-Prüfungen sind ein wichtiges Kontrollinstrument der Behörden.
Für Verantwortliche bedeutet das: Die Prüfer dürfen Geschäftsräume betreten, Unterlagen einsehen und Auskünfte einholen. Wer in dieser Situation unvorbereitet ist, riskiert nicht nur Nervosität und Fehler, sondern auch eine Ausweitung der Kontrolle – bis hin zu Bußgeldern nach DSGVO.
Gerade bei unangekündigten Kontrollen durch die Datenschutzbehörde reagieren viele Unternehmen spontan. Doch unüberlegte Antworten oder fehlende Struktur können die Prüfung unnötig verschärfen.
Ein klar definierter Ablauf- bzw. Notfallplan für DSGVO-Prüfungen sorgt dafür, dass alle Beteiligten wissen, wie sie im Ernstfall reagieren müssen. Der Plan schafft Sicherheit, reduziert Stress und zeigt den Prüfern: Datenschutz wird im Unternehmen professionell umgesetzt.
Phase 1: Vorbereitung vor der Prüfung
Phase 2: Verhalten während der DSGVO-Vor-Ort-Prüfung
Eine unangekündigte Vor-Ort-Prüfung der Datenschutzbehörde ist eine Herausforderung – aber mit der richtigen Vorbereitung kein unkalkulierbares Risiko.
Ein strukturierter Ablaufplan, geschulte Mitarbeitende und aktuelle Datenschutzdokumentationen sorgen dafür, dass Ihr Unternehmen souverän, rechtssicher und professionell auftritt.
➡️ Mein Tipp: Überprüfen Sie Ihren Ablaufplan regelmäßig, passen Sie ihn an aktuelle Vorgaben an und üben Sie die Abläufe mit Ihren Teams. So verwandeln Sie den „Schreckmoment an der Tür“ in eine souveräne Routine.
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